Samstag, 28. September 2013

March 2013 on Instagram II

Der Rest aus dem März...


1.-4. Mehr Deko bei Mama.


1.+2. Ein Lieblingscafé in Herford.
3.+4. Kunst in Herford


1. Marta Museum Eingang
2.+3. Fenster... mit Deko... bei Mama
4. Frankfurter Flughafen


1.-4. In Darmstadt: Vor dem Staatstheater


1.-4. In Darmstadt: Wandgestaltung


1.+2. Engel-Deko
3. Frühling auf dem Weg zur Arbeit
4. Lieblingsohrringe im Frühling

Donnerstag, 26. September 2013

March 2013 on Instagram I

Im März habe ich mir übrigens vorgenommen, täglich ein Foto mit dem Handy zu machen. Nur, um es mal vorweg zu nehmen: Ich habe ca. 3 Monate durchgehalten.



1.+2. Ernst-August-Galerie in Hannover... also Die Glasdecke da... mit den Rolltreppen.
3. Im Kino vor der Vorstellung.
4. Warten, dass der Zug losfährt


1. Schöne und niedliche Geburtstagskarte von den Kolleginnen. Mit tollem Gedicht auf der Rückseit :)
2. Coming home.
3. Blick aus dem Schlafzimmerfenster am Frühlingsanfang. Finde den Fehler.
4. Going to work.


1. Bestester Geburtstags-Brunsh mit bestesten Freundinnen
2.+4. Oreo-Cheesecake mit Wunderkerzen. Perfektester Geburtstagskuchen ever!!!!!
3. Rührei-Muffins^^


1.-4. Nach dem Brunch ging es in den Herforder Tierpark. So toll aber saukalt. Brrrr! Immerhin haben die Erdmännchen für B. posiert.^^


1.-4. Oster-Deko bei Mama. Immer wieder schön.



1. Hübsche Laterne vor der Münsterkirche.
2. Detail der Münsterkirche
3.+4. Modell der Stadt Herford aus dem Jahr ... keien Ahnung. Ist mir aber an dem Tag das erste Mal aufgefallen^^;

Montag, 23. September 2013

Wie alles begann

Kommen wir zu etwas völlig anderem...

Letzte Woche unterhielt ich mich mit einem Kollegen über Sailor Moon und die Zeit, als man noch nicht so viel mit dem PC machen konnte wie heute. Wilde Mischung aber für mich hängen die beiden Themen eng zusammen.
Wir beide erinnerten uns daran, dass man früher nicht einfach ein Hintergrund-Bild im Internet suchen konnte, und so malte man es sich selbst... in Paint. Bei ihm war das übrigens die Enterprise, bei mir ein schwarzer Nachthimmel mit ganz vielen unterschiedlich geformten Sternen.  Das war irgendwann Mitte bis Ende der 90er Jahre.
Wie das ganze mit Sailor Moon zusammenhängt? Nun ja, in der Zeit war ich ein wenig besessen von Sailor Moon. Ich verpasste keine Folge und wenn ich mal länger Schule hatte, dann nahm ich die Folgen auf. Die letzten Folgen konnte ich auch nur so schauen. In der Zeit find ich auch an, zu zeichnen. Ich kaufte mir Sailor Moon Zeitschriften und zeichnete dort die Bilder ab. (Das fiel mir tatsächlich erst in diesem Augenblick wieder ein, weil ich versuchte mich zu erinnern, woher die Vorlagen für diese 3 Bilder eigentlich stammten)


2001 wurde dann das Internet interessanter. Ich nutzte es immer mehr, um Bilder zu suchen und entdeckte Elfwood, eine Fantasy Art Gallery/Community. Weil die Telefonrechnung dadurch stieg, bekamen wir eine 30 Stunden Flatrate. Die 30 Stunden teilten wir so auf, dass mein Vater, meine Schwester und ich jeweil 10 Stunden im Monat bekamen und uns auch immer in so ein Büchlein eintragen mussen. Ich überzog immer, weshalb die logische Schlussfolgerung eine generelle Internet-Flatrate war... ^^; Das ist aber eigentlich nicht das Thema hier.
Im Internet fand ich die Sailor Moon Artworks von Naoko Takeuchi und nutzte diese als Vorlage. Ein paar der Artbooks kaufte ich mir sogar selbst. 

















Kommen wir zurüück zu Paint. Als ich 2001 Elfwood entdeckte, sah ich auch, dass viele den Computer nutzten, um ihre Bilder zu malen. Sie benutzten etwas, das sich Graphic Tablet nannte, und Programme, die Photoshop und Painter hießen. Das hatte ich alles nicht. Ich hatte aber eine Maus und Paint.
Ich saß also stundenlang vor dem Rechner und malte Sailor Moon Bilder in Paint... Pixel für Pixel.

















Und weil mein Bruder das wohl nicht mitansehen konnte, machte er mich mit dem Programm Gimp bekannt.
Das erste Bild, das ich in Gimp überarbeitete, war tatsächlich dann auch ein zuletzt beendetes Paint-Bild gewesen. Immer noch mit einer Maus btw.


Ja, so war das damals mit mir, Sailor Moon, Paint und dem Internet.

Als Bonus noch 2 Zelda Bildchen aus der Zeit, die ich beim Spielen von "Link's Awaking" abmalte, weil ich keinen Drucker hatte, um die gesammelten Fotos auszudrucken. :)


Alle Bilder in diesem Eintrag sind übrigens von einer Vorlage abgezeichnet (nicht abgepaust!). Bitte nicht denken "Woah, du konntest schon von Anfang an so gut zeichnen!". Bei meinen ersten eigenen Bildern war nämlich nicht viel mit Anatomie und Proportionen. :)

Samstag, 21. September 2013

Lost Place: Conti-Gelänge Hannover

Dieses Jahr habe ich zwar viel fotografiert, aber das meiste davon nur auf die Festplatte gezogen und dann vergessen/ ignoriert. Ich hatte einfach keine Motivation, um fotos zu bearbeiten. Die kehrt nun langsam wieder und ich habe viel aufzuholen.

Seit mehreren Jahren schon betrachte ich neidisch Fotos von Lost Places, von Orten, die verlassen wurden und nun immer mehr verfallen. Dann nehme ich mir immer vor, auch mal solche Orte aufzusuchen und zu fotografieren. Bloß merke ich dann bei meiner Recherche immer, dass diese Lost Places viel zu weit weg sind, viel zu schwer zugänglich oder zu gefährlich (und meistens auch verboten).
Als ich Anfang des Jahres aber von dem ehemaligen Conti-Gelände erfuhr, welches sich in der Stadt befindet, in der ich gerade auch wohne, war ich ganz aus dem Häuschen. Endlich! Endlich ist etwas in der Nähe.
Die Recherche holte mich dann aber schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich sah atemberaubend schöne Fotos von vor 4 Jahren und musste feststellen, dass die meisten Gebäude bereits abgerissen worden sind.
Aaaaber, 2 Gebäude und der Turm stehen noch, also beschloss ich, mein Glück mal zu versuchen.

Also nutzte ich einen sonnigen Samstagmorgen im Januar, um zu dem Gelände rauszufahren. Es lag Schnee und es war SAUKALT!

Auf das Gelände zu kommen, war ganz leicht. Ich musste einfach nur durch ein offenes Tor gehen.
Trotzdem war immer die Angst da, von den Bauarbeitern, die ab und zu mit ihren Baggern herumfuhren, fortgeschickt zu werden, was nicht passierte.

Es folgt übrigens eine große Bilderflut....


Ich ging erst einmal an den Gebäuden entlang und zum Turm. Den Fußspuren nac zu urteilen, sind hier öfter andere Menschen. Gesehen habe ich außer den wenigen Bauarbeitern weiter weg aber niemanden.
Der Schnee war übrigens sehr hilfreich, da ich die Löcher im Boden schon von weitem sah und so in keines gefallen bin. :)





Ich weiß, dass es Fotografen gibt, die auf den Trum klettern (oder früher mal geklettert sind) aber das sieht alles so instabil aus... Hilfe.





Wenn man erst mal etwas weiter steht, merkt man, wie groß dieser Komplex eigentlich ist. Und das hier ist nur das eine der beiden noch stehenden Gebäude. Ich bin übrigens durch das Treppenhaus ganz rechts außen reingegangen.








Sehr einladen diese Eingänge, nicht wahr?


Wenn man aber erst einmal drin ist, geht man durch lange und leere Fabrikräume, in die von beiden Seiten Licht einfällt. In der Mitte ziehen sich Sälenreihen durch die Säle.


Im Erdgeschoss sind an den Säulen und Wänden vor allem Grafitti-Schmierereien. Wenn man mal interessante Grafitti findet, sind die auch meistens von Schriftzügen übersprüht.




















Wenn man aber nur eine Etage höher steigt, werden die Grafittis aufwendiger und schöner.











Die beiden Gebäude sind übrigens miteinander verbunden, so dass man durch verwinkelte räume von einem ins nächste gelangen kann. Und ab da wurde die Atmosphäre dann gruseliger. Es war hellichter Tag, die Sonne schien und niemand außer mir war dort. Aber je länger ich drch die verlassenen Räume streifte, desto unheimlicher wurde alles. 








Ich zuckte bei jedem Windhauch zusammen und das lag nicht nur an den teilweise gruseligen Bildern an den Wänden...




































Ich konnte erst wieder tief durchatmen, als ich wieder im Freien war. Ich habe mich leider alleine nicht getraut, höher als bis zum zweiten Stock zu gehen. Dabei wüsste ich schon gerne, wie es weiter oben aussieht.

Übrigens habe ich diese Woche erfahren, dass in Berlin richtige Fototouren druch Lost Places angeboten werden. Ich fange dann schon mal an zu sparen. (Gutscheine werden gern als Weihnachtsgeschenke angenommen ;) )