Montag, 18. Februar 2013

Summer memories

Im Mai letzten Jahres habe ich in Ts Garten "Wie nah kann ich mich an diese Libelle ranschleichen?" gespielt. Ein Blick auf die Exif Daten verriet mir gerade, dass das 3 Stunden gedauert hat O.O





















Donnerstag, 14. Februar 2013

Expo Plaza

Willkommen im Jahr 2000.
Nun ja, nicht ganz. Die Fotos sind am Sonntag entstanden auf dem Expo-Gelände in Hannover.
Da war ich das letzte Mal während der Expo2000 mit der Schule.... und ich habe fast keine Erinnerung daran. Ich habe zwar Fotos, die ich damals gemacht habe, aber verbinde überhaupt nichts mehr damit. Das einzige, woran ich mich wirklich noch erinnern kann: Wie C.R. aus der Oberstufe mit ärmellosem Shirt Volleyball gespielt hat. Das Bild hat sich irgendwie eingebrannt, ich weiß auch nicht warum... ^^;

Jedenfalls plane ich in naher Zukunft ein tolles Shooting mit der bezaubernden NiniaLaGrande und wir haben beide spontan an das Expo Gelände als Location gedacht. Also wollte ich das mal auskundschaften.

Ich musste auch nicht alleine in dieses (größtenteils) menschenleere Gebiet, denn der unglaublich nette Buck Rivera erklärte sich bereit,  mich zu begleiten. Das war auch gut so, denn so habe ich nicht nur gelernt, was Tailgating ist, sondern sein sparsames Auslösen der Kamera hat auch ein wenig auf mich abgefärbt. Ich habe selten so wenig Fotos bei einem Fotoausflug gemacht.... trotzdem noch doppelt so viele wie er^^;
Und mit den meisten bin ich im Nachhinein auch gar nicht zufrieden, weshalb ich mir vorgenommen habe, mir beim nächsten Mal noch mehr Zeit vor dem Auslösen zu lassen und noch mehr über Komposition, etc. nachzudenken. Ich weiß, das hab ich mir schon oft vorgenommen^^;

Bevor nun wieder eine Flut Bilder kommt: Ich habe weiter mit s/w experimentiert... trotzdem ist es bei den meisten Fotos die Farbversion geworden... Ich bringe es nicht übers Herz, dieses schöne Blau zu ignorieren.






 Lieblingsperspektive Nr. 1.








Unglaublich aber wahr, im Vergleicht zum Rest des Geländes, wimmelt es um dieses/ auf diesem/ in diesem Gebäude nur so von Menschen. Ich habe mich nur bis zum 2. Stock getraut und sah mich bei jedem Knirschen der Treppe schon in die Tiefe fallen. Vielleicht traue ich mich nächstes Mal höher...


 Dafür gab es im Keller dieses süße Kunstwerk.


 1. Stock.


 Der überdimensionale litauische Himmels-Monitor.





 Wie von einer fremden Welt.


 Beim Näherkommen dachte ich, auf der Treppe würde ein Stein in Form einer Katze liegen.... bis sich das grimmige Viech bewegte.


 Und nochmal in s/w, weil ich mich nicht entscheiden konnte.


 Lieblingsperspektive Nr. 2.











 Falls es noch nicht aufgefallen ist, ich liebe Glasfronten, in denen sich der Himmel spiegelt.











 Wolkenlandschaft.


Samstag, 9. Februar 2013

Fundstücke aus dem Archiv 1

Herzlich Willkommen zu meiner neuen Reihe: Fundstücke aus dem Archiv.

Ich habe gerade wieder unheimlich Lust, zu fotografieren. Und was noch wichtiger ist, ich habe auch Lust, die Fotos zu bearbeiten. Das habe ich nicht immer. Oft können Monate vergeben, bis ich mich dazu aufraffe, gemachte Fotos zu bearbeiten.
Aber als ich mit den Friedhoffotos fertig war, merkte ich, dass da nichts mehr zu bearbeiten und zu zeigen auf meinem Rechner ist. Deshalb fing es an, in meinen Fingern zu jucken. Ich musste raus.
Also schnappte ich heute meine Kamera und machte ein paar Fotos. Aber ohne genauen Plan gestaltete sich das ziemlich schwierig. Und dann wurde es immer kälter und es fing an zu schneien... Also, ich habe ein paar Fotos gemacht, mit denen ich zufrieden bin und ich könnte mich auch gleich ans Bearbeiten dransetzen...

Nur fiel mir beim Rüberziehen der Fotos auf, dass auf der Seicherkarte noch Fotos vom Herbst drauf waren, die ich nicht einmal auf den Rechner gezogen hatte. Huch, noch mehr zum Bearbeiten.
Und dann fiel mir ein, dass ich ja die meisten Fotos vom letzten Jahr auf die externe Festplatte verschoben habe. Als ich mir die anschaute, merkte ich, dass da noch unglaublich viele Ordner mit unbearbeiteten Fotos lagern. Aber auch Ordner mit bereits bearbeiteten Fotos, die ich aber noch nie gezeigt habe.

Und dann stöberte ich noch ein paar Ordner durch, die ich hier im Blog schon abgearbeitet habe und da fielen mir einzelne Fotos auf, die damals nicht so recht reinpassten.

So entstand also die Idde zu den Fundstücken.

Den Anfang macht das X-Lab in Göttingen.  Entstanden ist das Foto im Februar 2012.




Dienstag, 5. Februar 2013

Friedhof Engesohde


Vielen lieben Dank für die vielen Kommentare zu meinen London-Berichten.
Ich habe mich sehr gefreut, dass sie so gut angekommen sind. :)

Ich bin so langsam dabei, Fotos, die über Monate liegengeblieben sind, zu sichten und zu bearbeiten.

Die folgenden Fotos sind bereits im August 2012 entstanden aber ich hatte so meine Probleme bei der Bearbeitung und zufrieden bin ich immer noch nicht so ganz.

Als ich nach Hannover gezogen bin, ist mir auf dem Weg zum Einkaufen schon recht früh eine Mauer aufgefallen. Sie konnte eigentlich nur zu einem Friedhof gehören, einem groooßen Friiedhof. Und ich mag Friedhöfe. Mochte sie schon seit ich denken kann, verbrachte ich doch sehr viele Nachmittage mit meiner Oma früher auf einem. Das klingt jetzt für die meisten vielleicht merkwürdig aber diese Nachmittage gehören zu meinen frühesten Erinnerungen. Da war ich zwischen 3 und 5 Jahre alt und half meiner Oma bei der Grabpflege (ich vermute von meinen Urgroßeltern). Ich erinnere mich, wie ich zwischen den Gabplatten spielte, Wasser aus dem Brunnen holte und die Engel immer hübsch fand.

Das mit den Engeln ist bis heute noch so. Und mein Kunstgeschichts-Studium und die vielen Seminare und Vorlesungen zu Skulpturen haben das nur bestärkt.

Deshalb gehe ich sehr gern auf Friedhöfe und fotografiere die Skulpturen. Und als ich also diese Mauer nicht weit von meiner Wohnung sah, nahm ich mir vor, an einem freien Wochenende dort mal mit der Kamera vorbeizuschauen.

An dem Samstag, den ich mir dafür ausgeguckt hatte, beging ich nur einen einzigen kleinen Fehler.
Ich hatte nämlich einige Zeit zuvor angefangen, Doctor Who zu schauen und die Serie zog mich so sehr in ihren Bann, dass ich täglich 1-4 Eisoden schaute. So schaffte ich 6 Staffeln in nur wenigen Wochen... aber das ist eine andere Geschichte...

Ich wollte also vor dem Fotoausflug noch eine Folge Doctor Who schauen und dann erst losgehen.
Die Folge hieß "Blink". . .
Kenner der Serie werden nun mein Timing bewundern.

Ohne auf Einzelheiten einzugehen, in der Folge erwachen Engestatuen zum Leben und bringen Leute um.
Also die perfekte Vorbereitung auf einen Fotoausflug mit dem Thema "Engelsstatuen auf Friedhöfen".

Die Folge zählt übrigens zu meinen absoluten Lieblingsfolgen der Seriengeschichte und hat meine Einstellung zu Engelsstatuen außerhalb des Doctor Who Universums nicht beeinträchtigt.

Laaange Rede und so: Hier kommt eine Flut an Engels-Fotos.

Ich verzweifle übrigens, weil ich einfach keine s/w Bearbeitung kann. Falls also jemand Links zu Tutorials in diese Richtung hat, immer her damit.














Don't blink












Whatever you do, don't blink.















Blink and you're dead.



Don't turn your back. Don't look away. And don't blink.













Der Friedhof hat übrigens nicht nur Engel und Skulpturen zu bieten, sondern auch fiese Eichhörnchen, die seelenruihig vor einem sitzen und sich nicht bewegen... außer man greift zur Kamera, dann sind sie sofort weg, nur um ein paar Meter weiter wieder hockenzubleiben und einen herausfordernd anzuschauen.








Ganz besonders schön sind übrigens die Seerosen-Becken. Ich muss da diesen Sommer einfach mal mit einem Buch hin. Die Bänke stehen unter Schatten spendenden Bäumen und es ist so herrlich ruhig dort.