Sonntag, 2. Oktober 2011

Wien - Tag 1: Naturhistorisches Museum

Es gibt einen Grund, warum es in den letzten zwei Wochen so ruhig hier war. Ich durfte mich mit S. 8 Tage lang im wunderschönen Wien aufhalten. Die letzten 3 Tage habe ich dann damit verbracht, die 1500 Fotos, die ich dort gemacht habe, zu sichten und zu bearbeiten. Nun gibt es also häppchenweise was davon zu sehen.

Am Dienstag, den 29. September, stiegen S. und ich in Göttingen in den Nachtzug. 9 Stunden später stiegen wir am Wiener Wesbahnhof wieder aus. P., ein Kumpel von S., war so nett uns für die Zeit nicht nur sein WG Zimmer zu überlassen, sondern uns auch vom Bahnhof abzuholen.

Nachdem wir unser Gepäck abgeladen hatten, gingen wir mit P. und seinem Kumpel T. ins Café Central frühstücken. Dafür, dass das Kaffeehaus eines der beliebteren Touristenorte ist, war es dort angenehm leer und das Frühstück auch preislich in Ordnung. So früh verirrt sich dort wohl nicht allzu oft ein Tourist hin.

Nach dem Frühstück ging es für S. und mich dann ins Naturhistorische Museum. Das lag in der Nähe, stand auf unserer Besichtigungsliste und wir wollten den ersten Tag wenigstens ein wenig nutzen. Normalerweise gehe ich in Gemälde- und Skulptursammlungen, so dass der Besuch im Naturhistorischen Museum für mich etwas Neues war. Ich fand es aber richtig interessant (auch wenn der Dinosaurierraum gerade wegen Umbauarbeiten geschlossen war und erst am 5. Oktober wieder auf macht :( ). Zu meine Highlights im Museum zählten:
-die Wärmebildkamera, die S. und mir ein Urlaubsfoto der besonderen Art bescherte (zu sehen hier bei S.)
-die Vulkanausbruch-Pumpe. Selbst Erwachsene können nicht widerstehen, die Pumpe so lange zu betätigen, bis der Vulkan ausbricht (geht ganz schön in die Arme)
-die Höhlen-Ausstellung mit beeindruckenden Bilder und Stalagmiten zum selber kreieren.

Hier ein paar Impressionen (Mehr Fotos gibt es in S' Blog):


Blick vom Naturhistorischen Museum zum Maria-Theresien-Denkmal und Kunsthostorischem Museum. Das Kunsthistorische Museum ist das genaue Spiegelbild des Naturhistorischen Museums.



































Wir verbrachten ganze 5 Stunden im Museum und waren danach so KO, dass wir schnell etwas aßen und dann nur noch ins Bett wollten. Auf dem Weg fotografierte ich ein paar Brunnen.


Brunnen vor dem Museum



Gänsemädchenbrunnen an der Mariahilfer Straße

1 Kommentar:

  1. ich war im winter im naturhistorischen museum und hab mir die körperwelten der tiere ausstellung angesehen. diese objekte sind mir dabei anscheinend alle durch die lappen gegangen. beeindruckende bilder!

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