Freitag, 30. September 2011

Dekathlon - tierisch, tierisch

Mit diesem Foto nehme ich beim ersten Thema des Dekathlons auf Janasworld.de teil. Wenn ihr wollt, könnt ihr hier für mich abstimmen.


Dienstag, 20. September 2011

Projekt 52: #37 - Frischluft

Heute mal weniger Worte. Muss noch so viel erledigen. Aber ich hab die Themen jetzt endlich alle nachgeholt. Leider werd ich das von dieser Woche und das von nächster Woche mal wieder später machen müssen.


Montag, 19. September 2011

Projekt 52: #36 - Märchenhaft

Es war einmal ein wunderschönes Mädchen, das lebte mit seiner Familie in einem weit entfernten Köigreich. Der Vater des Mädchens arbeitete als Gärtner im Schloss der Königs. Der Schlossgarten war berühmt für seine Rosen und das Mädchen spielte oft zwischen den einzelnen Büschen. Als es älter wurde, half es dem Vater bei seiner Arbeit und wurde im Dorf irgendwann nur noch Rosenmädchen genannt.
Eines Tages veranstaltete der König ein großes Fest, bei dem er einen Bräutigam für seine Tochter, die Prinzessin, finden wollte. Alle Prinzen aus nahen und fernen Königreichen reisten an. Die Prinzessin erblickte schnell ihren Traumprinzen und verliebte sich Hals über Kopf in ihn. Sie tanzte jeden Tanz nur mit dem einen Prinzen und der König wusste, dass er einen passenden Bräutigam gefunden hatte. Als das Fest ihren Höhepunkt erreichte, brauchte der Prinz eine Tanzpause und ging in den Garten hinaus, um frische Luft zu schnappen. Da erblickte er das Rosenmädchen, wie es zur Musik mit den Rosen tanzte und verliebte sich unsterblich in die Schönheit. Seine Müdigkeit war mit einem Mal verschwunden Er trat auf das Mädchen zu und bat sie um einen Tanz. Gemeinsam tanzten sie zwischen den Rosenranken und auch das Mädchen verliebte sich in den Prinzen. Der Prinz verabredeten sich mit dem Mädchen für den nächsten Tag im Rosengarten, wo er um ihre Hand anhalten wollte. 
Beide bemerkten nicht, dass die Prinzessin sie vom Balkon aus eifersüchtig beobachtete. Als das Fest vorüber war, ging sie zu einer alten Frau im Dorf, die für ihre Hexerei bekannt war. Die Hexe gab der Prinzessin ein Fläschen mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit darin. Mit dieser Flüssigkeit sollte die Prinzessin einen Gegenstand benetzen. Die Person, die diesen Gegenstand dann als nächstes berühren würde, sollte für immer verwandelt werden, so dass niemand mehr sie erkennen würde. Noch in der Nacht schlich sich die Prinzessin in dern Garten und formte aus den schönsten Rosen einen Kranz. Diesen legte sie in die Nähe des Ortes, an dem sich der Prinz und das Rosenmädchen wenige Stunden später treffen wollten, und übergoss ihn mit der Flüssigkeit. 
Am nächsten Morgen war das Rosenmädchen schon sehr früh im Garten, denn es konnte nicht erwarten, den Prinzen wieder zu sehen. Als es zum Treffpunkt ging, bemerkte es den Kranz. Neugierig hob es ihn auf und setzte ihn sich aufs Haar. In dem Moment merkte das Mädchen, dass etwas Merkwürdiges vor sich ging. Es verwandelte sich in ein kleines Entlein. In dem Moment kam der Prinz zum Treffpunkt. Doch er erkannte das Mädchen in ihrer neuen Tiergestalt nicht, sondern dachte, er wäre versetzt worden. Er heiratete wenig später die Prinzessin.
Das Rosenentlein war voller Trauer. Es blieb weiter im Rosengarten und wartete jeden Tag am Treffpunkt in der Hoffnung, dass der Prinz wiederkehren würde. Doch der Prinz kam nie wieder in den Garten, der mit jedem Jahr mehr verwilderte. Das Entlein starb schließlich an ihrer Einsamkeit. Verborgen zwischen wuchernden Rosen befindet sich eine kleine Lichtung, wo sich die Liebenden treffen wollten. Dort erinnert eine Statue an das traurige Schicksal des Mädchens. Wer diesen Ort findet, wird das wahre Glück in der Liebe finden, heißt es.


Sonntag, 18. September 2011

Projekt 52: #35 - Shabby Chic

Juhuu, ich scheine mein kreatives Tief endlich überwunden zu haben. Was so ein Stativ und ein bisschen Deko bewirken können....
Mir wollte zu Shabby Chic anfangs überhaupt nichts einfallen. Auch als feststand, dass ich shabby im Sinne von "abgenutzt" interpretieren möchte, kam keine Idee. Und heute überkam mich die Lust, Lili wieder zu fotografieren und ich machte mich auf die Suche nach etwas abgenutztem und chicem. Und ich wurde tatsächlich fündig. Diese hübsche Fensterbank-Figur war perfekt für mein Vorhaben. Ich entdeckte auch noch einiges mehr für das nächste Thema. Aber das kommt erst morgen. Jedenfalls sind mir Menschen, die ihr Wohnzimmer mit solchen Kleinigkeiten dekorieren, sehr sympathisch^^

Lili findet das übrigens auch und kann ihren Blick nicht mehr von der Figur nehmen.


Freitag, 16. September 2011

Hausaufgaben: Janasworld Fotoschule Teil 2 - Fokus

Ich wollte Anfangs die Fotoschule auf janasworld.de nur überfliegen. Sie richtet sich ja doch eher an Anfänger und dazu zähle ich mich nicht mehr. Ich weiß ziemlich viel von der Theorie und wende diese auch in der Praxis an. Deshalb finde ich solche Fotoschulen/Tutorials eher langweilig, weil in allen eh dasselbe steht. Und wenn man es einmal verstanden hat, dann ändert sich daran nunmal nichts mehr, egal wie oft man es liest^^;

Aber ich fand es sehr interessant zu sehen, wie die Teilnehmer die Hausaufgaben im einzelnen umgesetzt haben. Auch die Aufgabenstellung finde ich bei der Schule richtig gut. Denn einerseits geht es natürlich um die Theorie und Technik, die ausprobiert, verstanden und vertieft werden soll. Aber zusätzliche Anweisungen machen die Aufgaben auch aus kreativer Sicht interessant. Diese kretive Herausforderung und der Wunsch mein neues Objektiv auf Herz und Nieren zu prüfen, sorgten dafür, dass ich die aktuelle Aufgabe auch bearbeitet habe.
Ich weiß noch nicht, ob ich auch weitere Hausaufgaben mitmachen werde. Das hängt natürlich von den Aufgaben und meiner Zeit/Motivation ab. Aber ich werds auf jeden Fall versuchen. Denn heute hat es richtig viel Spaß gemacht... auch wenn es teilweise wirklich anstrengend war, weil ich viel zu viele Fotos gemacht habe (wer die Aufgabe richtig liest ist klar im Vorteil^^; ).
Übrigens ist es ratsamer, die Fotos anzuklicken, um sie in Groß anzugucken. Sonst sieht man ja keine Unterschiede^^


Jana wollte gern ein paar Exif Daten haben. Der Einfachheit halber habe ich ausschließlich mit ISO 400 fotografiert. Benutzt habe ich mein Tamron 70-300mm 4-5,6 Telezoom an meiner Canon Eos 1000D.

Aufgabe Nummer 1:
Übt die automatische Fokussierung. Stellt eure Kamera auf AF-S und die manuelle Blende (A) ein. Nehmt dafür einen Gegenstand, z.B. eure absolute Lieblingstasse. Stellt drei verschiedene Blenden ein. Stellt die Tasse vor einem hellen Hintergrund und einem dunklen Hintergrund (seid kreativ!) und versucht mit der automatischen Fokussierung den Bereich scharf zu stellen, den ihr gerne hättet. Verwendet bitte ein Stativ. = 6 Bilder

Meine Fotoreihen:



Blende: 5,6 - 10 - 16
Belichtungszeit: 1/300 - 1/100 - 1/30
Brennweite: 180mm



Blende: 5,6 - 10 - 16
Belichtungszeit: 1/10 - 1/3 - 1
Brennweite: 180mm



Aufgabe Nummer 2a:
Wir bleiben bei der Kaffeetasse. Jetzt stellt bitte an eurer Kamera den manuellen Fokus ein. Der befindet sich meistens links neben dem Objektiv.

Stellt drei verschiedene Blenden ein (z.B. 2.8 – 8 – 12, je nach eurem Objektiv). Pro Blende spielt mit dem Fokus. Macht verschiedene Aufnahmen, indem ihr den Fokus 3x pro Blende leicht verändert. Verwendet auch hier 2 verschiedene Hintergründe. = 18 Fotos


Meine Fotoreihen:



Blende oben: 5,6 - Blende Mitte: 10 - Blende unten: 16
Belichtungszeit oben: 1/250 - Belichtungszeit Mitte: 1/100 - Belichtungszeit unten: 1/30
Brennweite: 180mm



Blende oben: 5,6 - Blende Mitte: 10 - Blende unten: 16
Belichtungszeit oben: 1/13 - Belichtungszeit Mitte: 1/4 - Belichtungszeit unten: 1/2

Brennweite: 180mm



Aufgabe Nummer 2b:
Wiederholt das ganze, indem ihr den Abstand zum Objekt verändert, indem ihr ihn größer oder kleiner macht. = 18 Bilder

Meine Fotoreihen:



Blende oben: 5,6 - Blende Mitte: 10 - Blende unten:16
Belichtung oben: 1/250 - Belichtung Mitte: 1/100 - Belichtung unten: 1/30
Brennweite links: 100mm - Brennweite Mitte: 180mm - Brennweite rechts: 300mm



Blende oben: 5,6 - Blende Mitte: 10 - Blende unten: 16
Belichtung oben: 1/13 - Belichtung Mitte: 1/4 - Belichtung unten: 1/2
Brennweite links: 100mm - Brennweite Mitte: 180mm - Brennweite rechts: 300mm


Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass man schon ein paar Unterschiede erkennt aber nicht überall. Das liegt daran, dass ich eine kleinste Blende von 5,6 wählen musste. Mit einem lichtstärkeren Objektiv wären die Unterschiede stärker gewesen. Wichtiger ist aber noch, dass ich als Brillenträgerin so meine Schwierigkeiten mit dem Sucher habe (der zudem sehr klein ist). Manuelle Fokussierung ist also immer ein Glücksgriff^^ Viele Fotos sind nicht an der Stelle fokussiert, wo ich es wollte, weil ich sowas erst am Rechner beurteilen kann. Normalerweise mache ich also vorsichtshalber von vornherein mehrere Aufnahmen vom gleichen Motiv. Eine wird da schon gelingen. Aber heute habe ich pro Einstellung wirklich auch nur ein Foto gemacht, damit ich hinterher nicht durcheinander komme. Und schließlich hätte ich die Tasse weiter weg vom Hintergrund aufstellen sollen, damit es deutlicher wird. Ging aber aus Platzgründen nicht wirklich, da ich mit den hohen Brennweiten eh imm halb an der Wand klebte^^;
Ich könnte das Ganze natürlich mit meinem 18-55mm Objektiv wiederholen... weiß aber nicht, ob ich dazu komme^^;

Projekt 52: #34 - Tatort

Vor einiger Zeit wurde Lili von einem Freund gefragt, ob sie nicht in seinem Film mitspielen wollte. Lili war sofort einverstanden, wusste bei der Zusage aber noch nicht, dass sie das Opfer in einem Krimi werden würde. Hier ist ein Bild von der Tatort-Szene. Natürlich ist das nur eine Puppe und ganz viel Kunstblut. Lili geht es gut und sie wird hoffentlich bald etwas shabby chices vorstellen.



Die Idee kam übrigens von S. Man muss es doch ausnutzen, dass Lilis Kopf abnehmbar ist ^^;

Donnerstag, 15. September 2011

Mittwoch, 14. September 2011

Sigur Rós: Heima

Heute möchte ich über eine tolle DVD schreiben, die ich gestern mit S. sehen durfte. Der muss nämlich darüber eine Hausarbeit schreiben. Es handelt sich um Heima von der islandischen Band Sigur Rós.
Diese DVD zeigt eine Tour der Band durch Island, also ihrer Heimat (Heima) im Jahr 2006. Diese Tour fand im Anschluss an ihre Welttourney statt, die Konzerte waren meist unangekündigt und kostenlos. Sigur Rós spielten in kleinen Gemeindehäusern, in verlassenen Fabriken und unplugged auf grünen Hügeln. Die DVD ist eine Mischung aus Konzert- und Landschaftsaufnahmen von Island. Eine wirklich wunderbare Mischung. Beeindruckende Landschaften und diese tolle Musik. Hier ein paar Beispiele von der DVD:

 

 


Dienstag, 13. September 2011

Projekt 52: #32 - Durch die rosane Brille

Oh nein, schon wieder so weit abgerutscht mit den Themen. Ich muss mich ranhalten, wenn ich nicht bis ins nächste Jahr Themen nachreichen möchte.

Lili schwärmt zur Zeit übrigens sehr für einen Star und malt sich in Gedanken immer wieder gemeinsame Treffen aus.


Sonntag, 11. September 2011

Foto: Stadtfriedhof

Vor einer Woche war der Jahrestag von S. und mir. Wir beschlossen, essen zu gehen und vorher noch etwas zu fotografieren. Da das Restaurant unserer Wahl in der Nähe des Stadtfriedhofs liegt, spazierten wir dort ein wenig herum. Ich mag den Stadtfriedhof sehr und habe schon öfter dort fotografiert. Leider habe ich die meisten schönen Statuen nicht wiedergefunden, weil wir nicht so viel Zeit hatten (wir hatten eine Reservierung einzuhalten). Mehr Fotos gibt es übrigens bei S.
































Freitag, 9. September 2011

Foto: Schmetterling

Als ich letztens im Botanischen Garten war, um Makroaufnahmen von Blümchen zu machen, da entdeckte ich diesen hübschen Schmetterling. Er ließ sich durch mein Geknipse nicht aus der Ruhe bringen und posierte bereitwillig bestimmt eine halbe Stunde lang auf verschiedenen Blumen in der Nähe. Das hier ist mein Lieblingsfoto.


Dienstag, 6. September 2011

Foto: Bären in Olderdissen

Als ich mit B. in Olderdissen war, hatte ich mit ein paar Tieren richtig Pech. Zum Beispiel mit den Bären. Sie schliefen die ganze Zeit und rührten sich nicht von der Stelle, wie man auf dem erste Foto schön sehen kann. Auf dem Rückweg nach Hause habe ich aber nochmal kurz dort vorbei geschaut und konnte doch noch ein paar interessantere Fotos schießen, bevor die Bären wieder verschwanden.





























Samstag, 3. September 2011

Foto: Im Biotop

Ich bin traurig.
Als ich die Fruitylicious Karte von der Verlosung zum Briefkasten brachte, war ich total happy. Aber als Anna mir am nächsten Tag zeigte, wie der Brief bei ihr angekommen ist, war mir nur zum Heulen zumute. Ich hoffe sehr stark, dass sich keiner die Karte unter den Nagel gerissen hat (im wahrsten Sinne des Wortes), sondern das die Sortiermaschine meinen Umschlag vernichtete. Denn ich werd einen Nachforschungsantrag stellen und vielleicht findet sich das Kärtchen doch noch. *hoff*

Hier aber noch ein paar Restbilder vom Biotopbesuch Anfang August.

















Donnerstag, 1. September 2011

Foto: Göttinger Impressionen

Bevor es weitergeht mit allen möglichen Tierchen aus allen möglichen Tierparks, die ich in letzter Zeit besucht habe, wollte ich ein paar Fotos vom Sonntag zeigen. Da ich ja momentan viel für den dekathlon Wettbewerb fotografiere, war ich für das Thema "Meine Straße, meine Stadt, mein Dorf" in der Stadt unterwegs. Dabei sind auch viele Schnappschüsse entstanden, die nicht für den Wettbewerb geeignet sind. Bzw. ich weiß schon, welches Foto ich für das Thema einreichen werde und kann alles andere zeigen^^

In den Originalfargen haben mir die Fotos übrigens nicht so gut gefallen. Aber ich hab sie mal genutzt, um mit S.' neuem Lightroom rumzuspielen. Und ich muss sagen: Ich will auch! Das Programm ist soooo toll. Was man damit für Möglichkeiten hat.