Dienstag, 26. April 2011

24.04.2011

Am Sonntag musste ich sehr früh aufstehen, weil mein Zug um 7 Uhr morgens fuhr. Ich wollte so früh fahren, damit ich um halb 10 bei meinen Eltern ankomme und es noch rechtzeitig in die Kirche schaffe. Ein Teil der Zugfahrt verlief auch sehr entspannend. So früh an einem Feiertag war kaum jemand unterwegs. Der Metronom fuhr pünktlich los und kam auch pünktlich in Elze an. Ich ging also zum 1. Gleis, wo die Eurobahn normalerweise immer schon wartet. Nur stand sie diesmal nicht da. Um 8 kam dann die durchsage: "Die Eurobahn hat 10-15 Minuten Verspätung." Das ist schon eine ganze Menge, vor allem wenn man bedenkt, dass ich in Löhne noch einmal umsteigen muss und dafür nur 5 Minuten Zeit habe.Aber erstmal abwarten, immerhin gibts ja unterwegs noch zwei längere Aufenthalte in Hameln und Vlotho, vielleicht klappts ja doch noch.
Die Eurobahn kam mit 20 Minuten Verspätung. Auf meine Frage, mit wie viel Verspätung wur ungefähr in Löhne ankommen würden, hieß es "Naja, wir fahren hier 20 Minuten zu spät los, also kommen wir auch 20 Minuten zu spät an." Toll, die Zugbegleiterin fährt immer diese Strecke und hat keine Ahnung von den planmäßigen Aufenthalten? Ich rief vorischtshalber zu Hause an, um in Löhne abgeholt zu werden.
Zwei Stationen weiter ging es wieder nicht voran. "Weil die Strecke bis Hameln eingleisig ist, müssen wir 10 Minuten warten, um einen entgegenkommenden Zug durchzulassen." -_-
Im Endeffekt war ich erst um 9:45 Uhr in Löhne und war um kurz nach 10 zu Hause. Da die Messe erst um halb 11 begann, schaffte ich es sogar in die Kirche. Aber nur, weil meine Schwester mich in Löhne abholen konnte. Sonst hätte ich in Löhne bis 10:45 Uhr warten müssen, bis der nächste Anschlusszug kam.
Den Nachmittag verbrachte ich im Garten meiner Tante, wo ich mich mit T.s Teleobjektiv austoben konnte. Yay!








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