Dienstag, 29. Juni 2010

Sonntags-Impressionen

Sonntagsspaziergangsroute kurzfristig geändert. Statt Park und Blümchen  gabs Autocorso und Flaggenmeere.






























Samstag, 26. Juni 2010

Sommer, Sonne, Sonnenschein..

.. was kann schöner sein?

Ja, ich könnte das Lied auch weiter singen.

Heute stand ein Umzug auf dem Programm. Und danach 3 Stunden Sonnenbaden im Freibad zur Belohnung. Jetzt einfach nur noch die Couch, ein Buch und Eis.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Samstag, 19. Juni 2010

Donnerstag, 17. Juni 2010

Verkehrte Welt

Was soll man davon halten, wenn eine alte Dame ihren Platz im Bus räumt, damit Jugendliche sich hinsetzen können? Auf jeden Fall wars sehr seltsam, das mitzukriegen.
Ich bin dann aus dem Bus geflüchtet, als sich zu der Teenie Schulklasse eine Kindergartengruppe gesellen wollte. Musste sowieso eine Haltestelle weiter raus und das Wetter war perfekt für einen kurzen Spaziergang.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Subway wird immer merkwürdiger

S. ist aufgefallen, dass es jetzt ein Sandwich gibt, zu dessen Zutaten Taco Chips gehören. Seine doch berechtigte Frage war "Ist das nicht gegen die Subway Philosophie?". Oder was genau ist so gesund und frisch an Taco Chips?
Negativ aufgefallen ist mir aber Subway, als ich am Freitag Gutscheine einlösen wollte. S. war arbeiten und ich wollte ihn mit Sandwiches abholen. Aber als ich die Gutscheine, die wir uns ausgesucht hatten, einlösen wollte, wurde mir gesagt, dass immer nur ein Gutschein pro Person pro Tag eingelöst werden kann. Den genauen Sinn dabei verstehe ich nicht so ganz.
1. Ich kenne das von Treffen mit Freunden, dass man sich aussucht, was man essen möchte und dann einen Trottel losschickt, der alles besorgt. Wenn gerade Gutscheine aktuell sind, dann werden die entsprechenden Gutscheine mitgegeben. Bis jetzt hatte ich nie irgendwelche Probleme mit dieser Methode... bei Subway geht das aber nun nicht.
2. Seinen Freund in der Pause bei der Arbeit mit Subway Sandwisches überraschen geht auch nicht. Außer man verzichtet selbst auf sein Essen und schaut dem Freund gern beim Kauen zu.
Im Endeffekt musste ich S. abholen, mit ihm zurück zu Subway und dann zum Bus hetzen, den wir fast verpasst hätten, weil die nette Subway Mitarbeiterin erst S. bedient hat und zu mir dann nur meine "Sie gehören doch nur dazu? Oder bekommen sie auch etwas?" Dass ich 10 Minuten eher 2 Gutscheine einlösen wollte, hatte sie wohl vergessen oder sie merkt sich nicht jeden, der in den Laden reinkommt und etwas essen will. Dann stellt sich mir aber die Frage, wie man den einen Gutschein pro Tag überprüfen will, wenn man sich nach 10 Minuten nicht mehr an eine Kundin erinnert. Ganz abgesehen davon, dass einem in Göttingen 3 Subway Filialen zum Gutschein-Einlösen zur Verfügung stehen.

Mittwoch, 9. Juni 2010

R.I.P.


Ich weiß, ich bin ein Serienjunkie und eigentlich kein Maßstab für TV Zuschauer. Aber obwohl ich sehr viele Serien gucke, denke ich doch, dass ich beurteilen kann, ob eine Serie wirklich sehr gut ist oder einfach nur ein netter Zeitvertreib.

Lost zum Beispiel war am Anfang eine sehr gute Serie und entwickelte sich dann zum Ende hin zu einem frustrierenden Zeitvertreib. Ich wollte aber nicht aufhören zu gucken, weil ich nach so vielen Jahren dann doch wissen wollte, wie es ausgeht. Außerdem gab es zwischendrin großartige Episoden... nur das Große und Ganze hat zum Ende hin nicht mehr funktioniert. Schade eigentlich. Aber so schlecht ich das Ende von Lost auch fand, so bin ich doch froh, dass die Serie ein Ende hatte. Ein Ende, in dem alle Fragen beantwortet wurden. Ein Ende, in dem man sich von den Charakteren verabschieden konnte.
Ich habe mich schon in der Vergangenheit über abgebrochene Serien aufgeregt. Eines der ältesten Beispiele ist Dark Angel. Aber selbst bei Dark Angel gab es 2 Staffeln und die letzte Folge war ein gewisser Abschluss. Zwar war die erste Staffel stimmiger als die zweite und auch die Story entwickelte sich nicht so ganz nach meinem Geschmack. Aber es gab doch genug Charaktere, für die es sich lohnte weiter zu gucken.
Dann gabs noch Tru Calling. Mitten im Dreh von Staffel 2 abgebrochen. Die Idee fand ich richtig gut, dass eine Pathologin die Chance hat, die Zukunft zu verändern und Leben zu retten, indem sie einen Tag in die Vergangenheit zurück versetzt wird. Diese Serie hätte endlos laufen können oder zumindest so lange wie die Hauptdarsteller Lust haben (so wie bei Buffy) aber anscheinend waren die Einschaltquoten zu schlecht.
Und jetzt Flash Foreward. Das schlimmste ist, das hier direkt nach der ersten Staffel Schluss ist, obwohl die Story eigentlich auf mehrere Staffeln ausgelegt ist. Und die letzte Folge ist auch ein ganz schöner Teaser für Staffel 2... die es nun leider nicht geben wird.
Ich verstehe nur nicht, warum man so einer potentiell guten Story keine Chance gibt. Ich kenne viele Leute, die eine Serie zum Beispiel erst bei der Wiederholung der ersten Staffel beginnen zu gucken. Oder eine Folge mitten in der 3. Staffel sehen und einsteigen (vielleicht schauen sie den Anfang noch nach, vielleicht aber auch nicht). Gut bei Flash Foreward ist es schon schwerer, einzusteigen, weil ja die ersten 10 Minuten der ersten Folge sehr wichtig für das Verständnis sind. Aber es ist nicht unmöglich. Ich bin jedenfalls sehr traurig, dass ich wohl nie erfahren werde, was nun mit den Charakteren am Ende der 1. Staffel passiert ist.. wer gestorben ist, wer überlebt hat, was aus den sich entwickelten Beziehungen wird. Ich werde wohl nie erfahren, was mit der letzten Minute angedeutet wurde und was der letzte Satz bedeutet. Und das ist sehr frustrierend...

Montag, 7. Juni 2010

Ärgerlich


(Menorca 2006)
Vor einiger Zeit habe ich beschlossen, mich bei einem Fotoclub anzumelden.
Vorletzte Woche hatte ich endlich die Zeit, um zu einem Treffen des Fotoclubs Göttingen zu gehen und war begeistert. Lauter Gleichgesinnte, die total nett und witzig und vor allem inspirierend sind. In dem Club läuft es eher locker zu und es gibt keine großartigen Verpflichtungen. Wenn man Zeit hat, kommt man zu den Treffen, wenn man was Neues hat, bringt man es mit und alle können sich die Fotos gemeinsam anschauen und kommentieren. Es gibt manchmal Wettbewerbe, Workshops, Diavorträge oder gemeinsame Fotoausflüge.
Bei meinem ersten Clubtreffen hatten zwei Mitglieder Fotos zum Anschauen mitgebracht und es machte Spaß, die Bilder anzusehen und sich inspirieren zu lassen. Wir Neulinge wurden herzlichst eingeladen, auch mal eigene Fotos zum angucken mitzubringen.
Also sitze ich nun seitdem an meinen Tausenden von Fotos und treffe eine Auswahl für den Druck meiner besten Fotos. Das ist schon einmal sehr schwierig, denn ich kann mich oft nicht entscheiden oder bin ZU perfektionistisch. Und dann gibt es natürlich das Problem, dass ich die besten Fotos zwar schon einmal fürs Internet bearbeitet aber nur im kleinen Format abgeschpeichert habe. Für einen großen Druck muss ich also die große Datei noch einmal bearbeiten und oft weiß ich nicht, was ich damals so alles eingestellt habe...
Am Wochenende unternahm ich nun den Versuch, einige neu bearbeitete Bilder probehalber am Heimdrucker in Din A4 auszudrucken, um zu schauen, ob die Qualität so in Ordnung ist. Die Qualität für die Druckgröße ist zwar in Ordnung... aber dafür tat sich ein anderes Problem auf:
Mein Monitor und Drucker sind nicht aufeinander abgestimmt!
Die Farben in den Drucken sind viel zu warm und dunkel. Das ist so ärgerlich, weil ich ja nicht umsonst stundenlang am Rechner sitze, um die Fotos so hinzukriegen, wie ich es mag. Auch das heller stellen im Druckprogramm bringt nicht viel, weil die Farben dann viel zu blass sind. Und es sind ja auch nicht alle Farben zu dunkel... und diejenigen, die dann richtig rauskommen, sind beim heller stellen ZU hell.
Ich war heute in diversen Foren unterwegs und habe lauter Farbprofile an meinem Computer bearbeitet, erstellt, etc. Aber ich bekomme es einfach nicht hin, dazu bin ich dann doch nicht so technisch bewandert.